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Dani

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1

Dienstag, 9. Dezember 2014, 05:02

Phänomene in der Geocaching Welt

Es gibt viele Phänomene in der Geocaching Welt.
Zur Zeit beschäftigt uns das "über 100 Funde an einem Tag" Phänomen.

Wie ist das machbar?

Der Tag hat 24 h. Das sind 1440 Min.
Bei 100 Caches wären das alle 14 Min ein Cache.
Ok noch machbar.......
Es gibt aber auch Spezialisten, die es sogar schaffen,
über 400 Caches am Tag zu machen.
Das wären alle 3-4 Minuten ein Cache. Und das ohne
die Suche miteinzuberechnen.

Sind diese Cacher wirklich solche Glückskinder, dass sie nur
an 400 Caches direkt hintereinander hinfahren können, ohne
Suchen zu müssen, jede Dose sofort aufbekommen, ihren Stempel
reinhauen, Dose wieder zurücklegen und innerhalb von ein paar Minuten
schon am nächsten Cache stehen?
Manches erscheint seltsam in der Cacherwelt und wir fragen uns,
warum muss man sich so selbst bescheissen? Ist es nicht besser / schöner,
wenn man sich wirklich selber was erarbeitet (auch wenn selbst das bei
anderen Cachern wiederum als lächerlich angesehen wird)?

Nun ja, es ist ein Spiel, und jeder spielt es wie er will.....
Dennoch, realistisch sollte man bleiben.

Dani

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2

Sonntag, 8. Februar 2015, 10:46

Neuerdings kursiert eine Liste im Inet, wo viele
Mystery - Koordinaten verbreitet werden.
Ok, manche Mysteries sind zum an die Wand klatschen,
aber nur wegen einem Statistikpunkt sich so die Koordinaten
holen, ist auch nicht in Ordnung. Es gibt immerhin die Ignorliste
oder man kann sich beim Owner oder auch an anderer
Stelle Tipps holen.

Dani

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3

Dienstag, 17. November 2015, 16:52

Als Owner hat man es mal leicht aber auch oft schwer.
So geht man nichtsahnend auf Wartungsrunde, weiss, wo seine
Caches versteckt sind, und findet nichts.........
Nach teilweise stundenlangem Suchen ist der Petling
dann in den Boden gedrückt oder liegt an total anderer Stelle
wenn man Glück hat. Wobei es vielleicht das grössere Glück
wäre, wenn die Dose verschwunden bliebe. Dann würde man sich
nicht noch zusätzlich über Besserverstecker aufregen müssen......

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